Gutartige Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane

Zu den gutartigen Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane zäh

  • Myome (Uterus myomatosus)
    = zumeist gutartige Wucherungen der Gebärmuttermuskulatur

  • Endometriose
    = die Verlagerung von Gebärmuttergewebe zum Beispiel in Eileiter, Eierstock oder andere Organe des Körpers, die häufig zu schmerzhaften Regelblutungen führt. Operative Eingriffe können  in der Regel minimal-invasiv (mittels Endoskop) durchgeführt werden.

  • Harninkontinenz
    = unwillkürlicher Harnverlust; die Harninkontinenz ist ein weit verbreitetes Leiden, über das in der Bundesrepublik etwa sechs Millionen Menschen klagen, das aus Schamgefühl von den Betroffenen aber häufig verschwiegen wird.

  • Gebärmutter- oder Blasensenkung
    liegt dann vor, wenn die Gebärmutter (Uterus) und oftmals auch die Harnblase nicht mehr durch die Beckenbodenmuskulatur in ihrer Position gehalten werden können.

  • Blutungsstörungen (dysfunktionelle Blutungen)
    Zu starke, zu lange oder schmerzhafte Periodenblutungen können klar definierbare Gründe haben (Myome, Endometriose). Manchmal gibt es aber auch keine erkennbaren Ursachen für diese Beschwerden, dann spricht man von einer dysfunktionellen Blutung.