Vorlesen
< Große Freude über dreimal „drei AOK-Bäumchen“
Montag 27. März 2017 Alter: 4 yrs
Kategorie: News

Auszubildende kompetent und freundlich begleiten


Die erfolgreich ausgebildeten Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter mit ihren Dozenten und den Vertretern ihrer Arbeitsstätten.

Theodora-Konitzky-Akademie verabschiedet 13 neu ausgebildete Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter

Bad Nauheim (HR). Pflegekräfte im Gesundheitswesen wünschen sich alle Menschen ebenso kompetent wie freundlich, fachlich auf dem neuesten Stand und geduldig. Damit junge Menschen angesichts steigender beruflicher und menschlicher Anforderungen umfassend ausgebildet werden können, verlangt der Gesetzgeber seit 2004 an allen Ausbildungsstätten zusatzqualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter. In der Theodora-Konitzky-Akademie, die bereits seit dem Jahr 2000 Praxisanleiter ausbildet, ging jetzt der 15. Weiterbildungskurs zu Ende.

 In Anwesenheit zahlreicher Gäste, darunter Standortleiter Axel Werntges (Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim), Stationsleiterin Tanja Bethke als Vertreterin der Park-Klinik Bad Nauheim, Bereichsleitung Ulrike Schneider von der Behindertenhilfe Wetterau sowie Pflegedienstleitungen aus zwei GZW-Kliniken (stv. Pflegedirektorin Helga Tröller, Bürgerhospital Friedberg; Friederike Braun, Klinik für Psychiatrie Friedberg) würdigte der kommissarische Schulleiter Andreas Rocholl den großen Stellenwert emotionaler wie fachlicher Kompetenzen für eine erfolgreiche Tätigkeit als Praxisanleiterin oder Praxisanleiter.

GZW-Geschäftsführer Dr. Dirk M. Fellermann beglückwünschte die 13 erfolgreichen Kursabsolventinnen und –absolventen und hob die wachsende Bedeutung von Zusatzqualifikationen im Pflegeberuf hervor. Auch aus diesem Grund plane die Theodora-Konitzky-Akademie in enger Kooperation mit der Kerckhoff-Klinik und bald auch auf dem neuen Campus im Sprudelhof ihre Weiterentwicklung zum Bildungszentrum mit einem ausgebauten Aus- und Weiterbildungsangebot. Unter anderem seien auch studienbegleitende Ausbildungsgänge mit der Technischen Hochschule Mittelhessen in den Bereichen „Intensiv- und Anästhesiepflege“ vorgesehen; Gespräche darüber mit dem Regierungspräsidium und dem Sozialministerium liefen bereits. Insgesamt seien im Zusammenwirken aller Beteiligten alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, um dem Mangel an Pflegekräften entgegenzuwirken; für das Jahr 2020 sei allein für das Rhein-Main-Gebiet schon jetzt eine Unterdeckung gegenüber dem errechneten Bedarf von 11.000 Pflegekräften prognostiziert.

Gemeinsam mit Geschäftsführer Dr. Fellermann überreichte Andreas Rocholl die Diplome an Andrea Gutsch (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim), Bryan Hammer (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Friedberg), Nadine Hofmann (Parkklinik Bad Nauheim), Nicole Knieling (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim), Anna Krauskopf  (Kreiskrankenhaus Schotten), Carmen Nader (Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim), Katerina Olkow, Kim Nathalie Peters (beide Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim), Sibylle Petzinger (Ambulante Pflege des GZW), Karoline Radosch (Behindertenhilfe Wetteraukreis), Danuta Reifschneider (Bürgerhospital Friedberg), Bettina Rösch (Behindertenhilfe Wetteraukreis) und Ramona Urstadt (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim).